Antworten auf deine Fragen
FAQ´s zu Bau-/ Mediation & Facilitation
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Mediation ist ein freiwilliges, strukturiertes Verfahren zur außergerichtlichen Beilegung von Konflikten. Ein neutraler Mediator begleitet die beteiligten Parteien dabei, ihre jeweiligen Interessen (nicht nur die formalen Positionen) zu klären und gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten, die für alle Seiten tragfähig ist.
Die wichtigsten Merkmale:
Freiwillig – alle Beteiligten nehmen aus eigenem Antrieb teil und können jederzeit aussteigen
Neutral – der Mediator trifft keine Entscheidung und vertritt keine der Parteien, sondern moderiert den Prozess
Vertraulich – Inhalte der Gespräche bleiben unter den Beteiligten
Eigenverantwortlich – die Lösung wird von den Parteien selbst erarbeitet, nicht von außen (z. B. durch ein Gericht) auferlegt
Interessenbasiert – es geht nicht darum, wer "Recht" hat, sondern darum, was die eigentlichen Bedürfnisse hinter dem Streit sind
Der typische Ablauf:
Nach einem Erstgespräch folgen strukturierte Sitzungen, in denen die Konfliktpunkte offengelegt, Interessen geklärt und gemeinsam Lösungsoptionen entwickelt werden. Am Ende steht im Idealfall eine schriftliche Vereinbarung, die alle Parteien mittragen.Der Vorteil gegenüber einem Gerichtsverfahren: schneller, meist günstiger, und das Ergebnis wird von den Beteiligten selbst gestaltet statt von außen entschieden – das erhöht in der Regel auch die Bereitschaft, sich tatsächlich daran zu halten.
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Baumediation ist ein strukturiertes, außergerichtliches Verfahren zur Lösung von Konflikten rund um Bau- und Planungsprojekte – etwa bei Streit über Mängel, Nachträge, Fristen oder Kommunikation zwischen Bauherr, Planer und Ausführenden. Sie lohnt sich immer dann, wenn beide Seiten grundsätzlich noch an einer Lösung interessiert sind und ein Gerichtsverfahren vermeiden wollen: schneller, günstiger und mit einem Ergebnis, das beide Seiten mittragen.
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Ich bin selbst Architektin mit über 20 Jahren Erfahrung in der Bauprojektleitung – ich kenne die Baustelle, die Verträge und die Dynamik zwischen den Beteiligten aus erster Hand. Als "Blauhelm des Bauwesens" verbinde ich fachliche Branchenkenntnis mit mediativer Prozesskompetenz.
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Am Anfang steht ein unverbindliches Erstgespräch, in dem ich mir ein Bild von der Situation mache. Danach folgen strukturierte Sitzungen mit allen Konfliktparteien, in denen Interessen geklärt und gemeinsam Lösungsoptionen erarbeitet werden. Am Ende steht im Idealfall eine schriftliche, für alle tragfähige Vereinbarung.
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Das hängt vom Konfliktumfang ab – von einer einzelnen Klärungssitzung bis zu mehreren Terminen über einige Wochen. Nach dem Erstgespräch kann ich eine realistische Einschätzung geben.
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Mediation ist ein freiwilliges, strukturiertes Verfahren zur außergerichtlichen Beilegung von Konflikten. Ein neutraler Mediator begleitet die Beteiligten dabei, ihre Interessen zu klären und gemeinsam eine für alle Seiten tragfähige Lösung zu erarbeiten – statt eine Entscheidung von außen (z. B. durch ein Gericht) auferlegt zu bekommen.
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Facilitation begleitet Gruppen bei Workshops, Meetings oder Klausuren, damit Diskussionen strukturiert ablaufen und tatsächlich zu Ergebnissen führen – unabhängig davon, ob ein Konflikt vorliegt. Mediation kommt gezielt dann zum Einsatz, wenn zwischen den Beteiligten bereits ein konkreter Konflikt besteht, der gelöst werden muss.
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Immer dann, wenn eine neutrale, erfahrene Moderation gebraucht wird – etwa bei wichtigen Entscheidungsrunden, Strategie-Workshops oder wenn interne Moderatoren selbst Teil der Diskussion sind und schwer neutral bleiben können.
FAQ´s Allgemein
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Am einfachsten über Kontaktformular/Terminlink einfügen oder direkt per E-Mail/Telefon – ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Werktagen.
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Ich bin in Stuttgart ansässig und vor Ort in der Region tätig, arbeite aber auch bundesweit sowie online – viele Erstgespräche und Sitzungen sind auch digital möglich.
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Ja – u. a. neben meinem Abschluss als Diplom-Ingenieurin der Architektur und der Mitgliedschaft in der Architektenkammer BW, bin ich als Mediatorin nach dem Mediationsgesetz, systemischen TeamCoach mit Ausbildungszertifikat der Steinbeis Akademie, als Scrum Master nach PSM I zertifiziert.
Weiterhin bin ich in den Verbänden: www.bmwa.de und www.bmev.de
FAQ´s zu Projekt-/Interimsmanagement
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Interimsmanagement bedeutet zeitlich befristete Führungs- oder Projektunterstützung von außen – etwa wenn ein Projekt ins Stocken geraten ist, eine Stelle vorübergehend unbesetzt bleibt oder zusätzliche Kapazität und ein frischer Blick von außen gebraucht werden.
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Wenn schnell Handlungsfähigkeit hergestellt werden muss – etwa bei Personalengpässen, ins Stocken geratenen Projekten oder in Umbruchphasen, in denen eine erfahrene, neutrale Steuerung von außen hilft.ien zum Einsatz. Je nach Ausgangslage empfehle ich das passende Format.
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Das hängt vom Umfang und der Verfügbarkeit ab – nach einem Erstgespräch lässt sich das konkret einschätzen.
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nterimsmandate sind von Natur aus zeitlich befristet und richten sich nach dem jeweiligen Projektbedarf – von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten.Die Kosten richten sich nach Länge des Workshops und Anzahl der Teilnehmer.
Im Erstgespräch bespreche ich das transparent.
FAQ´s zu Trainings, Coachings
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Für Teams und Führungskräfte in der Bau- und Immobilienbranche sowie für Organisationen, die an Zusammenarbeit, Leitbildern oder Konfliktkultur arbeiten wollen.
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Coaching begleitet Einzelpersonen oder Führungskräfte bei individuellen Fragestellungen. Teamentwicklung stärkt die Zusammenarbeit einer ganzen Gruppe. Mediation kommt gezielt bei einem konkreten Konflikt zwischen zwei oder mehr Parteien zum Einsatz. Je nach Ausgangslage empfehle ich das passende Format.
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Nach einem Vorgespräch zur Bedarfsklärung entwickle ich ein maßgeschneidertes Format – von einem halben Tag bis zu mehrtägigen Formaten wie dem Leadership Weekend.
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Die Kosten richten sich nach Länge des Workshops und Anzahl der Teilnehmer.
Im Erstgespräch bespreche ich das transparent. -
Die Gruppengröße richtet sich nach dem Format – üblich sind zwischen 10 und 15 Teilnehmende. Bei größeren Gruppen ist das kein Problem und wir sprechen das im Vorgespräch ab.
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Nach einer Bedarfsklärung wird ein passendes Format entwickelt – von einzelnen Impulsformaten bis zu begleitenden Trainingsreihen über einen längeren Zeitraum.